Zum Inhalt springen

Aufmerksamkeit, Vertrauen, Kreativität: was klassische Medien der Werbung in Erinnerung rufen

Wenn Kreativität Aufmerksamkeit respektiert, vervielfacht sie sie

Wenn Aufmerksamkeit heute als strukturierender KPI gilt, hat die Konferenz eines mit Nachdruck klargestellt: Aufmerksamkeit existiert niemals isoliert.

Die vorgestellten Studien bestätigten es eindeutig: Aufmerksamkeit lässt sich nicht verordnen – sie muss aufgebaut werden.

Sie hängt vom redaktionellen Umfeld, vom Format, vom Zeitpunkt ab … aber auch – und vor allem – von der Fähigkeit einer Botschaft, eine emotionale Verbindung herzustellen, zu überraschen und Sinn zu stiften.

Mit anderen Worten: Kreativität ist kein dekoratives Element der Aufmerksamkeit. Sie ist einer ihrer zentralen Treiber.

Wenn Kreativität Aufmerksamkeit respektiert, vervielfacht sie sie

Zwei während der Konferenz präsentierte Fälle illustrierten diesen Punkt besonders klar.

  • Auf der einen Seite Hydratis, begleitet von Buzzman und der Mediaagentur Tyers (Havas Group).

  • Auf der anderen Seite Grand Frais (Prosol), mit einem kreativen Ansatz von Rosa Paris (Havas Group).

Zwei Marken. Zwei Welten. Aber ein gemeinsamer Grundsatz: Aufmerksamkeit niemals als gegeben zu betrachten. In beiden Fällen zielt die Kreativität nicht darauf ab, „Lärm zu erzeugen“, sondern eine echte Begegnung zu schaffen.

Eine klare Idee. Ein selbstbewusster Ton. Ein Überraschungsmoment, das die Intelligenz des Publikums respektiert.

Das Ergebnis: Aufmerksamkeit wird nicht durch Druck oder Wiederholung erzeugt, sondern durch Zustimmung.

Die entscheidende Rolle des medialen Rahmens

Diese kreativen Erfolge erinnern zugleich an eine oft übersehene Wahrheit: Kreativität entsteht nie im luftleeren Raum.

Fernsehen – und allgemein klassische Medien – bieten einen Rahmen: ein identifizierbares Umfeld, einen gewählten Moment, eine aufmerksamere, kollektive und stärker verkörperte Form von Aufmerksamkeit.

It is precisely this combination of credible editorial environments, powerful formats, and demanding creativity that allows attention to move beyond a fleeting instant and become a lasting moment — one that fosters memorization and trust.

Was Plattformen mithilfe von Technologie, Daten und Algorithmen zu rekonstruieren versuchen, verkörpern sogenannte „traditionelle“ Medien (in Wahrheit Medien im Wandel) weiterhin durch ihre eigene Natur.

Aufmerksamkeit ≠ Performance: eine notwendige Klarstellung

Ein Punkt kehrte in den Diskussionen mehrfach zurück, insbesondere betont von Radovan Aleksic, stellvertretender Geschäftsführer Marketing bei FranceTV Publicité: Aufmerksamkeit ist nicht gleich Performance.

Sie ist eine notwendige Voraussetzung – aber niemals ausreichend:

  • in besseres Verständnis realer Exposition,

  • die Bewertung kognitiver Belastung,

  • die Optimierung von Mediastrategien.

Doch Werbewirkung endet nicht an diesem Punkt. Aufmerksamkeit bereitet den Boden. Vertrauen ermöglicht den nächsten Schritt.

Ohne Verlängerung – ohne Beweis, ohne reale Erfahrung, ohne Glaubwürdigkeit nach der Exposition – bleibt Aufmerksamkeit fragil, volatil und reversibel.

Was klassische Medien der Werbung in Erinnerung rufen

Im Kern hat diese Konferenz eine wesentliche Erkenntnis verdeutlicht: Werbung leidet nicht an einem Aufmerksamkeitsmangel.

Sie leidet an einem Mangel an Sinn und Kontinuität. Klassische Medien zeigen durch ihre redaktionellen Anforderungen und ihre Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu strukturieren, dass ein anderer Weg möglich ist:

  • kreative Werbung,

  • respektvoll gegenüber dem Publikum

  • eingebettet in vertrauenswürdige Umfelder,

  • gedacht als ganzheitliche Erfahrung, nicht als bloßer Kontaktpunk

In einem Umfeld, in dem die Versuchung groß ist, Wirksamkeit auf Scores zu reduzieren, erinnern sie daran, dass Aufmerksamkeit ein impliziter Vertrag ist.

Ein Vertrag, der Medien und Marken gleichermaßen bindet. Und ohne Vertrauen kann kein KPI – so ausgefeilt er auch sein mag – seine Versprechen dauerhaft einlösen.

Die besondere Rolle klassischer Medien

Dies ist vermutlich eine der strukturell wichtigsten Erkenntnisse der Konferenz: Aufmerksamkeit wird nicht in allen Umfeldern gleich erzeugt.

Historische Medien – insbesondere das Fernsehen – sind keine reinen Distributionskanäle.Sie sind redaktionelle Umfelder:

  • ein klar identifizierter Bildschirm,

  • ein gewählter Rahmen,

  • ein gemeinsamer, kollektiver Moment der Aufmerksamkeit.

Diese Dimension ist entscheidend. Sie schafft eine andere mentale Verfügbarkeit – weniger fragmentiert, weniger defensiv.

Eine Aufmerksamkeit, die nicht allein auf permanenter Stimulation basiert, sondern auf Vertrauen in den Kontext.

Hinzu kommt eine starke kulturelle und redaktionelle Verantwortung: Programme, Inhalte, Information, Unterhaltung … klassische Medien bauen langfristige Beziehungen zu ihren Publika auf.

👉 👉 Genau diese Kombination – redaktionelle Glaubwürdigkeit, kollektive Aufmerksamkeit, Verantwortung – lässt sich von Plattformen nur schwer in großem Maßstab reproduzieren. icht wegen fehlender Technologie, sondern weil Vertrauen nicht wie Inventar skaliert werden kann.

Reaktionen von Werbetreibenden: eine konkrete Lücke

In Gesprächen mit mehreren Werbetreibenden im Anschluss an die Konferenz kehrte ein Punkt immer wieder zurück.

Jene, die den realen Einfluss von Verbraucherempfehlungen – und deren entscheidende Rolle bei Kaufentscheidungen – bereits kannten, stellten unmittelbar den Bezug zur aktuellen Debatte über Werbung und Medien her.

Nicht als theoretische oder zukünftige Fragestellung, sondern als sehr konkrete Lücke: die heutige Schwierigkeit, Glaubwürdigkeit aus realer Nutzungserfahrung in Werbesysteme zu integrieren, die strukturiert, sichtbar und im großen Maßstab messbar sind..

Die Rückmeldungen stellten weder Medien noch deren Wirksamkeit infrage. Sie verwiesen auf das Fehlen von Mechanismen, die vorhandenes Vertrauen in explizite, teilbare und nachhaltige Beweise übersetzen können

Was sich in diesen Gesprächen ausdrückte, war kein Wunsch nach weiteren Versprechen, sondern ein klarer Bedarf an nachweisbaren Botschaften – fähig, Werbewirkung und dauerhaftes Vertrauen wieder zu verbinden.

Das fehlende Bindeglied: von Aufmerksamkeit zur Entscheidung

Die Konferenz hat es mehrfach betont: Aufmerksamkeit ist nicht Performance.

Sie ist die Voraussetzung – niemals das Ergebnis. Aufmerksamkeit bereitet das Gehirn vor: sie öffnet ein kognitives Fenster. Sie macht die Botschaft hörbar.

Was die Entscheidung auslöst, gehört jedoch zu einer anderen Ebene: Beweis, reale Nutzung, gelebte Erfahrung, Glaubwürdigkeit nach der Exposition.

Ohne Beweis:

  • Aufmerksamkeit bereitet das Gehirn vor.

  • Sie öffnet ein kognitives Fenster.

  • Sie macht die Botschaft hörbar.

Mit Beweis:

  • entsteht kognitive Kontinuität,

  • verankert sich die Botschaft in der Realität,

  • wird Vertrauen zum Handlungshebel.

Aufmerksamkeit schafft den Kontext. Beweis schafft Vertrauen. Vertrauen schafft Wirkung.

Genau dieses fehlende Bindeglied kann auch die ausgefeilteste Aufmerksamkeitsmessung allein nicht lösen.

Ein bruderkämpferischer Konflikt … in einem bereits verlorenen Markt

Ein Auslöser – keine Ursache: der Fall Lidl

Zunächst die Fakten. Lidl Frankreich wurde wegen irreführender Werbung verurteilt, da die beworbenen Produkte nach Ausstrahlung der TV-Kampagnen über mehrere Wochen nicht verfügbar waren. Anschließend kündigte das Unternehmen an, sich ab 2026 aus der Fernsehwerbung zurückzuziehen und begründete dies mit einem zu restriktiven regulatorischen Rahmen.

Diese Entscheidung wurde rasch als Alarmsignal für das Medium Fernsehen interpretiert. Diese Lesart greift jedoch zu kurz. Lidl stellt nicht die Wirksamkeit der Fernsehwerbung infrage.

Die Marke wurde sanktioniert, weil ein auf einem vertrauenswürdigen Medium verbreitetes Versprechen rechtlich bindend ist, wenn es nicht eingehalten werden kann. Es handelt sich nicht um ein Problem der Medienreichweite oder -kraft. Es ist ein Problem der Nachweisbarkeit des Werbeversprechens.

Eine politische Reaktion, die Spannungen zuspitzt

Im Anschluss an diese Entscheidung bereitet die französische Regierung einen Verordnungsentwurf vor, der die Regulierung der Fernsehwerbung im Lebensmitteleinzelhandel lockern soll. Der vom Kulturministerium getragene Text soll der Medienaufsicht Arcom vorgelegt werden; parallel dazu wird eine Folgenabschätzung durchgeführt.

Diese Initiative hat sofort erheblichen Widerstand in Teilen des Medienökosystems ausgelöst. In zwei Schreiben an den Premierminister und die Kulturministerin äußerten unter anderem APIG, SEPM, FNPS, Lagardère Radio, NRJ Group, Skyrock, Radio Classique, SIRTI und UPE ihre „tiefe Besorgnis“.

Ihr Argument ist eindeutig: Die bestehende Regulierung aus dem Jahr 1992 bildet einen zentralen Pfeiler für die Finanzierung der Medien und den Pluralismus der Information. Die vorgelegten Zahlen sind schwer zu ignorieren:

  • Der Anteil der Printpresse am Werbemarkt hat sich in etwa fünfzehn Jahren geviertelt,

  • der der Radiowerbung ist um nahezu die Hälfte zurückgegangen,

  • auch die Außenwerbung steht unter dauerhaftem Druck auf ihre traditionellen Einnahmen.

Eine weitere Aufweichung dieses Gleichgewichts würde direkte Risiken bergen für:

  • die Finanzierung des professionellen Journalismus,

  • lokale Investitionen,

  • kulturelle Vielfalt,

  • und die demokratische Rolle der Medien.

Ein Bruderkrieg … in einem bereits verlorenen Markt

Hinter dieser Debatte verbirgt sich ein tiefer liegendes Unbehagen. Was wir heute beobachten, ist:

  • eine Presse, die um ihr Überleben kämpft,

  • ein Rundfunk, der seine Finanzierung schützt,

  • Außenwerbung, die auf territoriale Investitionen hinweist,

  • und ein Fernsehen, das sich rechtfertigen muss.

Währenddessen schreitet ein anderer Akteur nahezu unbehelligt voran. Seit rund fünfzehn Jahren sichern sich digitale Plattformen einen wachsenden Anteil der globalen Werbewertschöpfung.

In Frankreich wie international gilt:

  • Google, Meta, Amazon, TikTok und andere vereinen heute rund 70 % des Wachstums des Werbemarktes,

  • etwa 20 % der weltweiten digitalen Werbebudgets konzentrieren sich auf wenige globale Akteure – außerhalb jeder Logik der Medienpluralismus- oder Informationsfinanzierung.

Mit anderen Worten: Während sich klassische Medien gegenseitig bekämpfen, entzieht sich der Wert dem System.

Die störende Asymmetrie: strenge Regeln hier, flexible dort

Eine weitere Realität muss nüchtern betrachtet werden. Wenn sich Werbetreibende verstärkt dem Digitalen zuwenden, geschieht dies nicht ausschließlich aus Gründen der Effizienz oder Zielgenauigkeit.

Sondern auch, weil dort:

  • die Regeln weniger strikt sind,

  • Versprechen impliziter formuliert werden,

  • Verantwortung diffuser bleibt,

  • und die Überprüfung der Werbewirklichkeit ex ante selten eingefordert wird.

Fernsehen ist eines der am stärksten regulierten Medien – gerade weil es weiterhin zu den glaubwürdigsten gehört.

Diese Asymmetrie ist irritierend. Doch sie darf nicht zu einer simplistischen Schlussfolgerung führen. Eine Lockerung der Regeln, ohne den Kern des Problems zu adressieren, würde das Risiko lediglich verlagern, nicht lösen.

Das eigentliche Thema, das die Debatte noch meidet

Der Kern des Problems liegt weder im Fernsehen noch in Presse, Radio oder Außenwerbung.

Er liegt tiefer: Werbung basierte lange Zeit auf der Autorität des Mediums.

Diese Autorität reicht heute nicht mehr aus. Reichweiten bestehen weiterhin, Aufmerksamkeit ist vorhanden – doch das automatische Vertrauen ist verschwunden.

Publika wollen verstehen, prüfen, vergleichen und bestätigen. Sie lehnen Medien nicht ab. Sie lehnen nicht belegte Versprechen ab.

Ein Ausweg nach oben ist möglich

Medien gegeneinander auszuspielen führt in eine Sackgasse. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, Reichweite, Glaubwürdigkeit und Nachweisbarkeit wieder zusammenzuführen – unabhängig vom Kanal.

Das setzt voraus:

  • Werbung nicht auf eine reine Botschaft zu reduzieren,

  • sie nicht in einer kurzfristigen Logik einzusperren,

  • sondern sie als überprüfbares Engagement zu denken.

Diese Debatte geht weit über eine Verordnung hinaus. Sie betrifft die Fähigkeit der Medien:

  • glaubwürdig,

  • finanziert,

  • relevant,

  • und respektiert zu bleiben.

Innovation als Überlebensbedingung – und Quelle neuer Erlöse

In diesem Spannungsfeld wird eines deutlich: Medien können sich nicht darauf beschränken, bestehende Modelle zu verteidigen. Die Akteure, die in den letzten Jahren Wert erhalten oder neu geschaffen haben, taten dies nicht durch Absenkung ihrer Standards, sondern durch Innovation in der Monetarisierung von Vertrauen.

Reichweiten existieren weiterhin, ebenso Glaubwürdigkeit. Doch Wertschöpfung folgt heute anderen Mechanismen als gestern. Es geht nicht darum, zeigt sich hier, Leistung gegen Glaubwürdigkeit oder Regulierung gegen Attraktivität auszuspielen. Es geht darum, diese Dimensionen durch transparentere, demonstrativere und nutzerrelevantere Werbeformate neu zu verbinden – Formate, die messbar bleiben und zugleich Vertrauen stärken.

Eine grundlegende Entwicklung zeichnet sich ab: Werbewert entsteht nicht mehr allein durch die ausgestrahlte Botschaft, sondern durch Nutzungsbelege, reale Erfahrungen und authentische Stimmen. Konsumenten sind keine bloßen Zielgruppen mehr, sondern werden – wenn transparent und verantwortungsvoll eingebunden – zu Trägern von Glaubwürdigkeit. Innovation ist dabei weder Luxus noch Option. Sie ist eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Medien.

Schlussfolgerung

Dieser Text ist weder ein Plädoyer für ein Medium gegen ein anderes, noch eine Kritik an Regulierung, noch die Verteidigung partikularer Interessen. Er ist eine Einladung, Abstand zu gewinnen, das Gesamtbild zu betrachten und aus sterilen Gegensätzen auszubrechen.

Wenn Medien gegeneinander kämpfen, verlieren sie an Stärke. Wenn Nachweisbarkeit in den Mittelpunkt rückt, kann sich das gesamte Ökosystem neu aufstellen.

Die entscheidende Frage lautet nicht, welches Medium überlebt. Sondern: Wie lässt sich der Werbebotschaft in einer Welt genereller Skepsis wieder Gewicht verleihen?

TV-Werbung bricht in Europa ein: Ist es vielleicht eine Krise des Beweises und nicht nur des Formats?

Enttäuschender Start ins Jahr 2025 für TV-Werbeeinnahmen in Europa

Die jüngsten von Dataxis veröffentlichten Zahlen sind eine Warnung für den europäischen Werbemarkt. In den meisten großen Ländern sind die Bruttoeinnahmen der kommerziellen Sender im ersten Halbjahr 2025 deutlich zurückgegangen:

⬇️ -8,3 % für ProSiebenSat.1 (Deutschland, Schweiz, Österreich)

⬇️ -7,3 % für ITV (Vereinigtes Königreich)

⬇️ -6,6% pour RTL (Allemagne/Autriche/ Suisse)

⬇️ -5,1% pour Atresmedia (Espagne)

⬇️ -2,5 % für TF1 (Frankreich)

✅ Einzige nennenswerte Ausnahme: Mediaset Italien, das dank eines stärker integrierten Medienmixes (Radio, DOOH, Digital) ein Wachstum von +2,0 % verzeichnen konnte.

Dieser Trend kann nicht einfach als konjunkturelle Laune abgetan werden. Er offenbart eine systemische Schwäche: Die linearen Zuschauerzahlen halten sich in mehreren Ländern besser als erwartet, aber ihre Monetarisierung wird immer komplexer.

Die Reichweite bleibt zwar enorm, reicht aber nicht mehr aus, um zu überzeugen, geschweige denn zu konvertieren. Der Zuschauer ist nicht mehr gefangen. Er ist kritisch, informiert und misstrauisch. Die Wirksamkeit von Werbung ist daher nicht mehr nur eine Frage des Volumens oder der Zielgruppenansprache. Sie basiert nun auf einem Faktor, der in den GRP schwieriger zu erfassen ist: Vertrauen.

Und genau diese Kluft zwischen Exposition und Akzeptanz gefährdet das Geschäftsmodell der Fernsehwerbung. Es handelt sich dabei weniger um ein Problem des Kanals als vielmehr um ein Problem des Inhalts.

Ein Déjà-vu: Nach der Presse nun auch das Fernsehen?

Was das europäische Fernsehen heute durchmacht, ist nichts Neues. Wir haben diesen Film schon einmal gesehen – in der Presse, vor einem Jahrzehnt. Zwischen 2010 und 2020 sind die Werbeeinnahmen der Printmedien in Frankreich um mehr als 60% zurückgegangen (Quelle: ARCOM). In den Vereinigten Staaten ist der Einbruch noch drastischer: laut Pew Research betrug er zwischen 2005 und 2020 -70%.

Und doch waren die Leserzahlen nicht verschwunden. Im Jahr 2012 lasen noch fast 80 % der Franzosen jede Woche eine Zeitung (Quelle: ACPM). Aber das Vertrauen schwand. Die Werbekunden ebenfalls. Die Diagnose war klar:

  • Medien, die als weniger agil wahrgenommen werden

  • Kampagnen, die als weniger messbar gelten

  • Angesichts des Aufstiegs von Programmatic Advertising und digitalen KPIs ist der Nachweis der Wirksamkeit zu vage.

Das Ergebnis: schrittweise Desinvestitionen, sinkende CPM, Wertverluste… bis hin zur vollständigen Abhängigkeit bestimmter Titel von Abonnements oder öffentlichen Beihilfen.

Und heute scheint das lineare Fernsehen denselben Weg einzuschlagen:

  • Die Zuschauerzahlen bleiben stabil (z. B. +3 % für die Primetime von France 2 im ersten Halbjahr 2025).

  • Aber die Werbeeinnahmen sinken,

  • Und junge Werbetreibende empfinden sie als undurchsichtigen, unidirektionalen Kanal ohne Nachweis und Feedback.

Wenn das Fernsehen sich damit begnügt, lauter zu sprechen, ohne zutreffender zu sein, könnte es bald neben der Presse in die Kategorie der Medien mit „starker Werbepast“ aufgenommen werden… und ohne Wandel eine schwache Zukunft haben.

Der Fall des Parisien Blattes illustriert diesen Mechanismus perfekt. Trotz einer treuen Leserschaft und einer starken Marke verzeichnet die Tageszeitung im Jahr 2024 Verluste in Höhe von 34 Millionen Euro, was ihren Eigentümer LVMH dazu veranlasst, einen Verkauf in Betracht zu ziehen. Der Grund dafür? Die zunehmende Schwierigkeit, ihren Werbewert unter Beweis zu stellen. In einem Markt, in dem die Budgets rationalisiert werden, setzen Werbekunden nicht mehr allein auf Bekanntheit – sie suchen nach konkreten Beweisen für die Wirkung. Und ohne Nachweis bleiben die Investitionen aus.

Ein schwindendes Publikum, schwindendes Vertrauen

Man kann die üblichen Gründe anführen: die Fragmentierung der Nutzungsgewohnheiten, der Aufstieg der Plattformen, die Inflation der Werbeformate. All diese Phänomene tragen tatsächlich zum Rückgang der Wirksamkeit klassischer TV-Kampagnen bei. Aber sie erklären nicht alles.

Hinter diesen strukturellen Dynamiken verbirgt sich eine tiefere, schädlichere Ursache: der Verlust der Glaubwürdigkeit.

Denn es sind nicht nur die Zuschauerzahlen, die zurückgehen, sondern auch die aktive Aufmerksamkeit, die Zustimmung und das Vertrauen. Der Verbraucher glaubt nicht mehr daran.

Er hat gelernt, die Mechanismen der Werbung zu entschlüsseln. Er erkennt die Codes, die Tricks, die Absichten. Und er schützt sich davor. Ein Werbespot, selbst zur Primetime, reicht nicht mehr aus, um allein durch seine Präsenz zu überzeugen. Zu perfekt, zu sehr nach Drehbuch, zu vorhersehbar – er wird als Marketing-Artefakt wahrgenommen, nicht als glaubwürdige Empfehlung.

In einer Welt, in der Misstrauen zum Reflex geworden ist, in der Fake News neben Deepfakes existieren, wird jede Nachricht bis zum Beweis des Gegenteils als falsch angesehen.

Und genau darin liegt die neue Herausforderung: Die Öffentlichkeit kauft keine Versprechungen mehr, sie erwartet Beweise.

Wiederholung verkauft sich nicht mehr. Exposition schafft kein Vertrauen mehr. Nur Beweise schaffen eine Verbindung.

In der Tech-Branche ist der Beweis ein Kriterium für Exzellenz

Man kann die klassischen Ursachen für den Rückgang der Werbewirksamkeit anführen: Fragmentierung der Nutzungsgewohnheiten, permanentes Zappen, kognitive Ermüdung oder auch die erdrückende Konkurrenz durch digitale Plattformen. Hinter diesen oberflächlichen Entwicklungen verbirgt sich jedoch eine tiefgreifendere Realität: Das Publikum glaubt nicht mehr blindlings an das, was man ihm sagt.

Das aus den 2000er Jahren stammende Werbemodell basierte auf einem einfachen Gleichgewicht: Reichweite + Wiederholung = Erinnerung. Dieses Gleichgewicht ist jedoch nicht mehr gegeben. Erinnerung allein reicht nicht mehr aus, weil die Zustimmung nicht mehr folgt. Der Verbraucher ist zu einem Leser von Beweisen geworden: Er verlangt Fakten, Garantien und Erfahrungsberichte. Jedes Werbeversprechen wird zunächst mit Skepsis aufgenommen. Jede Behauptung wird überprüft. In diesem neuen Kontext sind Beweise die Norm. Und was in der Tech-Branche geschieht, ist das deutlichste Beispiel dafür.

Die TechRadar Sustainability Awards, belohnen Marken beispielsweise nicht mehr für ihre Umweltaussagen, sondern für ihre messbaren Auswirkungen: Energieeinsparungen, Produktlebenszyklus, Reparaturindex … Das Storytelling tritt in den Hintergrund. Was zählt, ist das, was nachgewiesen wird. Und diese Entwicklung erstreckt sich auf alle Branchen:

  • Im Großhandel werden Produkte mit Nutri-Score-, Yuka- oder Ökodesign-Bewertungen gekennzeichnet.

  • Im Finanzwesen bestimmt die nichtfinanzielle Bewertung (ESG) die Investitionsströme.

  • Bei Kosmetika beeinflussen Bio- oder Cruelty-Free-Labels den Kauf mehr als die Verpackung.

Überall wird Leistung anhand von Beweisen bewertet. Und nicht mehr nur anhand des Images. Warum sollte also gerade die Fernsehwerbung darauf verzichten können? Warum weiterhin Millionen in gepflegte Werbespots investieren, die jedoch keine Beweise liefern, wenn sich das gesamte Marketing-Ökosystem neu um den Nachweis herum organisiert? In einer Welt, in der Misstrauen systemisch ist, kommt die Ausstrahlung eines gepflegten Werbespots ohne Beweise einer Ausstrahlung einer hohlen Botschaft gleich. Kreativität allein reicht nicht mehr aus. Es bedarf eines Ankers der Realität. Einer externen Validierung. Eines sichtbaren Beweises.

En 2025, le branding sans preuve est un luxe que peu de marques peuvent encore se permettre.

BuyTryShare verwandelt jeden Spot in einen sichtbaren Beweis

Genau das ist die Mission von BuyTryShare: den Beweis in den Mittelpunkt der traditionellen Medien zu rücken.

  • Durch die Integration zertifizierter Verbraucherbewertungen (ISO 20488 / NF522) direkt in TV-, Kino- oder Pressekampagnen.

  • Durch die Erstellung kurzer Formate (5 Sekunden), die einen Werbefilm mit einem echten, sichtbaren und nachvollziehbaren Erfahrungsbericht ergänzen.

  • Indem wir das, was den Verkauf fördert, wieder in den Mittelpunkt stellen: Vertrauen.

Eine authentische Meinung = ein Beweis. Ein Beweis = eine Wirkung. So einfach ist das. Was wäre, wenn das Fernsehen seinen Wert durch Beweise zurückgewinnen würde, statt durch Druck?

BVoD-Plattformen auf dem Vormarsch… aber noch fragil und ohne Beweise

Angesichts des Drucks auf ihre Werbeeinnahmen beschleunigen die audiovisuellen Konzerne ihren Wandel: feinere Segmentierung der Angebote, lineare/digitale Hybridisierung, neue Aufmerksamkeitsmetriken, KI und automatisierte Einkäufe. In Frankreich verfolgen TF1 Pub, France Télévisions Publicité und M6 Publicité konvergente Strategien:

  • Refonte des inventaires, avec des packages thématisés par moments, écrans, ou audiences cibles ;

  • Lancement de plateformes transactionnelles, comme TF1 Ad Manager ou les offres data-driven de M6 ;

  • KPIs enrichis, allant au-delà du GRP : attention, co-viewing, empreinte carbone, impact RSE.

Was die Nutzung angeht, beschleunigt sich die BVoD-Dynamik:

  • TF1+ erreicht mit 42,5 Millionen Besuchern pro Monat und einem Wachstum von +40 % bei den Werbeeinnahmen im ersten Halbjahr 2025 einen Meilenstein. Die Integration in Netflix im Jahr 2026 markiert einen Wendepunkt: Die Inhalte der Gruppe werden in 22 Ländern sichtbar sein und einem weltweiten Publikum präsentiert werden, einschließlich AVoD.

  • France.tv bleibt mit 46,6 Millionen Besuchern pro Monat volumenmäßig führend. Diese Dominanz wurde seit der strukturellen Integration seines Angebots in das Amazon Prime Video-Ökosystem, die seit Juli 2025 in Kraft ist, noch verstärkt.

  • M6+ folgt mit 32 Millionen Sehenden, wobei sich das Wachstum stärker auf kommerzielle Zielgruppen konzentriert.

Dieser Aufstieg wirft jedoch eine strukturelle Frage auf: Was, wenn Technologie und Reichweite nicht mehr ausreichen? In einem Umfeld, in dem algorithmische Optimierung zur Norm wird, besteht die Gefahr, dass das Wesentliche vergessen wird: die Glaubwürdigkeit der verbreiteten Botschaft.

Ohne Beweise, die in den Werbeinhalt selbst integriert sind, werden selbst die intelligentesten Plattformen ein Publikum nicht überzeugen können, das mittlerweile darin geübt ist, allzu perfekte Aussagen zu erkennen.

👉 Richtig zielen, ja. Aber noch wichtiger ist es, Recht zu behalten.

Werbung hat Zukunft, wenn sie sich beweisen lässt

Der Rückgang der Einnahmen ist kein unabwendbares Schicksal. Er ist ein Signal. Ein Signal, dass es Zeit ist, zwei Welten miteinander zu versöhnen, die die Werbung lange Zeit gegeneinander ausgespielt hat: Macht und Beweis.

✅ Nein, der Beweis tötet die Schöpfung nicht. Er legitimiert sie. Er untermauert sie. Er macht sie umsetzbar.

Genau das macht BuyTryShare möglich: eine authentische Validierung in die leistungsstärksten Formate einzufügen, ohne dabei auf die visuelle Wirkung oder den Premium-Rahmen zu verzichten.

Spots, die nicht nur zeigen. Sondern auch zeigen, dass man glauben kann.

Warum Agenturen BuyTryShare brauchen (und zwar mehr, als sie denken)

(C) 2020 > Ferembach.com/CestQuiLesCreas

Der Kontext: Ein Modell unter Druck für Medienagenturen … und Kreativagenturen

Ob strategisch, kreativ oder medienorientiert – Agenturen sehen sich mit einem tiefgreifenden Wandel ihres Umfelds konfrontiert. Das historische Modell, das auf der Trennung von Fachgebieten (Strategie, Kreation, Mediaeinkauf) basiert, bröckelt angesichts autonomerer Kunden, stärker integrierter Plattformen und einer allgegenwärtigen Leistungslogik.

1. Einnahmen unter Druck

Medienagenturen müssen sich mit folgenden Herausforderungen auseinandersetzen:

  • Der strukturelle Rückgang der Offline-Budgets,

  • die zunehmende Automatisierung des Medieneinkaufs (programmatisch, Retail Media)

  • und die Disintermediation, die immer mehr Werbetreibende dazu veranlasst, ihre Einkäufe zu internalisieren oder ihre Inhalte sogar direkt mit hauseigenen Studios zu produzieren.

Kreativagenturen bleiben davon nicht verschont. Die Nachfrage nach der Produktion von „snackbaren“ Inhalten, die an alle Formate angepasst werden können, führt zu einem Wettlauf um Volumen … ohne Preiserhöhung.

Beispiel: Laut dem WARC-Bericht 2024 werden 61 % des weltweiten Werbewachstums mittlerweile von den GAMAM-Plattformen (Google, Apple, Meta, Amazon, Microsoft) absorbiert, die alles aus einer Hand bieten: Targeting, dynamische Erstellung, Verbreitung, Messung. Eine direkte und ernstzunehmende Konkurrenz für klassische Agenturen.

2. Anspruchsvollere, rationalere Kunden

Die Zeiten, in denen eine Kampagne aufgrund einer starken kreativen Intuition oder eines brillanten Storytellings validiert wurde, sind vorbei. Heute erwarten Kunden greifbare Beweise:

  • Präzise KPIs nach der Kampagne,

  • Messung des Engagements (und nicht nur der Reichweite),

  • Beitrag zu Umsatz, Traffic oder gemessener Reputation.

Auch Imagekampagnen müssen ihre Wirkung unter Beweis stellen, und Test & Learn ist mittlerweile zum Standard geworden, auch im Fernsehen oder bei Plakatwerbung.

Beispiel: Im Jahr 2024 verlangte Cetelem (eine Marke von BNP Paribas Personal Finance) wöchentliche Leistungsberichte für alle seine TV-Geräte, einschließlich Branding, und verpflichtete seine Agenturen zu einer schnellen Iteration und einer Rechtfertigung der GRP-Kosten.

3. Mangelnde Differenzierung in einem gesättigten Markt

In einer Welt, in der sich alle Werbemittel ähneln – TV-Spots, Social Ads, DOOH, Influencer – wird es für eine Agentur schwierig, ihren Mehrwert zu demonstrieren:

  • Die Angebote sind standardisiert.

  • Die Mechanismen ähneln sich alle.

  • Innovationen scheinen großen Plattformen oder einigen hochspezialisierten Agenturen vorbehalten zu sein.

Beispiel: Laut einer Studie der UDECAM (2023) entschieden bei 78 % der Ausschreibungen für Medienbudgets nicht der Preis, sondern die Fähigkeit, einen differenzierten, proprietären oder innovativen Ansatz anzubieten, insbesondere bei kanalübergreifenden oder multisensorischen Kampagnen.

Und wie sieht es bei den Kreativagenturen aus?

Die Feststellung ist ähnlich:

  • Druck hinsichtlich der Fristen: „Wir wollen die große Idee … bis morgen Mittag.“

  • Druck hinsichtlich der Formate: „Wir wollen eine virale Kampagne, die vertikal, quadratisch, audiobasiert und in 5 Sekunden funktioniert.“

  • Druck hinsichtlich der Beweise: „Und wir wollen Ergebnisse, und zwar schnell.“

Nur reicht im Jahr 2025 die Idee allein nicht mehr aus. Man muss beweisen, dass sie Vertrauen, Aufmerksamkeit und Wirkung erzeugt. Und genau hier bereichern Lösungen wie BuyTryShare das Angebot der Agenturen: Sie bieten einen kreativen, schlüsselfertigen Mechanismus, der messbar, einfach zu aktivieren und dennoch äußerst differenzierend ist.

Warum BuyTryShare eine Chance für Agenturen ist

Dans ce contexte où la pression économique, la recherche de performance et la banalisation des offres fragilisent les agences, BuyTryShare propose une réponse simple, directe et puissante : un format court, intégré, et orienté preuve sociale, qui complète le plan média ou la campagne créative sans tout réinventer.

In diesem Umfeld, in dem wirtschaftlicher Druck, Leistungsstreben und die Banalisierung von Angeboten die Agenturen schwächen, bietet BuyTryShare eine einfache, direkte und wirkungsvolle Lösung: ein kurzes, integriertes und auf soziale Beweise ausgerichtetes Format, das den Medienplan oder die Kreativkampagne ergänzt, ohne alles neu erfinden zu müssen.

1) Für Medienagenturen

BuyTryShare ermöglicht es, einen bestehenden Medienplan aufzuwerten, indem ein Beweiselement hinzugefügt wird: eine authentische Kundenbewertung, die als ergänzender 5-Sekunden-Spot (TV oder BVoD) mit einem QR-Code zur Aktivierung integriert wird.

Dadurch kann die Agentur:

  • Offline-Budgets (TV, Presse, Kino) mit messbaren KPIs zu rechtfertigen,

  • eine Mechanik vorzuschlagen, die sich von der Konkurrenz abhebt,

  • Kundenbindung durch Innovation, ohne dabei die Ausführung zu beeinträchtigen.

Beispiel: Eine Medienagentur kann BuyTryShare in eine Kampagne für ein Lebensmittelprodukt (z. B. Joghurt) integrieren, indem sie einen Post-Roll-Spot mit der durchschnittlichen Kundenbewertung und einem zertifizierten Zitat hinzufügt. Die Erinnerungsrate steigt sprunghaft an (+41 % im PoC) und die Agentur zeigt, dass sie in der Lage ist, das Erlebnis zu bereichern, ohne den Plan zu ändern.

2) Für Kreativagenturen

BuyTryShare ermöglicht es, Idee und Beweis miteinander in Einklang zu bringen. Die Agentur kann UGC-Spots als integralen Bestandteil der Kampagne inszenieren (z. B. Kurzfilm mit Mikro-Kundenstimmen, Integration von Zitaten in die DA, Erstellung von abgeleiteten Inhalten aus Bewertungen).

BuyTryShare ermöglicht es, Idee und Beweis miteinander in Einklang zu bringen. Die Agentur kann UGC-Spots als integralen Bestandteil der Kampagne inszenieren (z. B. Kurzfilm mit Mikro-Kundenstimmen, Integration von Zitaten in die DA, Erstellung von abgeleiteten Inhalten aus Bewertungen).

Sie behält die Kontrolle über:

  • die künstlerische Leitung (Ton, Stil, Gestaltung des UGC-Spots),

  • die Abstimmung mit dem Storytelling der Hauptkampagne,

  • das Verfassen spezifischer Formate auf der Grundlage von Bewertungen (z. B. Manifest „aus Sicht unserer Kunden“, Anpassung für soziale Medien, Presse usw.).

Beispiel: Für eine Automobilkampagne kann eine Kreativagentur eine Reihe von Minispots produzieren, die sich auf die Meinungen echter Käufer (authentifiziert über BuyTryShare) konzentrieren und deren visuelle Gestaltung mit dem Hauptfilm übereinstimmt. Dies unterstützt die Brand-Content-Strategie und integriert gleichzeitig den sozialen Beweis in den Kern des Konzepts.

Zusammenfassung

BuyTryShare fungiert als intelligentes Modul, mit dem die Agentur:

  • An eine bestehende Strategie anknüpfen, ohne deren Organisation zu stören;

  • als Mehrwert bei einer Ausschreibung anbieten;

  • als Beweismittel einsetzen, in einem Kontext, in dem Kunden zunehmend konkrete KPIs verlangen.

Und vor allem: Es handelt sich um ein reproduzierbares, industrialisierbares und messbares Angebot, das es Agenturen ermöglicht, ihren eigenen Wert wieder in die Hand zu nehmen.

BuyTryShare in Ihr Angebot integrieren: 3 einfache Schritte für Agenturen

Sind Sie eine Medienagentur oder eine Kreativagentur? So können Sie eine erste BuyTryShare-Kampagne für einen Ihrer Kunden aktivieren und damit eine Dimension der sozialen Bewährtheit hinzufügen, ohne Ihre Prozesse zu stören:

① Identifizieren Sie eine berechtigte Marke

Idealerweise eine Marke mit:

  • Eine Kampagne (TV – linear oder BVoD, Presse oder Kino) ist für die nächsten Wochen geplant.

  • Es besteht Bedarf an Engagement, Bestätigung oder Differenzierung.

Typische Beispiele: Lebensmittel, Kosmetik, Automobil, Telekommunikation, Banken/Versicherungen, Gesundheitswesen…

② Schlagen Sie zusätzlich zum Plan einen PoC BuyTryShare vor.

Ohne Änderungen an Ihrem Medienplan oder Ihrer Kreation:

  • Wir bieten Ihnen die Erstellung eines kurzen 5-Sekunden-Spots auf der Grundlage einer authentischen und validierten Bewertung, die Sie für Ihren Werbekunden erstellen.

  • Wir sorgen für die Konformität der Bewertungen und der Landing Page (mit Bewertungsseite oder E-Commerce-Aktivierung).

  • Das alles innerhalb von 10 Tagen.

Ergebnis: Ein in die Kampagne integrierter sozialer Beweis, ein aktivierbarer QR-Code, konkrete Leistungsindikatoren (Scanrate, Klicks, Kaufabsicht usw.).

Bringen Sie Ihre Innovation beim Kunden zur Geltung

Mit dem Angebot von BuyTryShare:

  • Sie steigern den Wert des Geräts,

  • Sie positionieren sich als Impulsgeber,

  • Sie öffnen die Tür zu einer neuen Einnahmequelle und einem bereichernden Storytelling.

Bonus: Der PoC kann auf mehrere Marken derselben Unternehmensgruppe ausgeweitet werden. Dies ist ein Einstieg in eine dauerhafte Partnerschaft..

Möchten Sie es für einen Ihrer Kunden testen?

Kontaktieren Sie das BuyTryShare-Team, um eine Präsentation zu vereinbaren oder einen maßgeschneiderten PoC zu starten.

Wir begleiten die Agenturen bei jedem Schritt, in völliger Transparenz.

➡️ buytryshare.com/contact

Internationale Fälle: Wie BuyTryShare sich außerhalb Frankreichs anpasst

a view of the earth from space

Überall auf der Welt sind die Feststellungen die gleichen:

  • Die Einnahmen der Ad Sales Häuser sind strukturell rückläufig (vor allem in der Presse, aber auch im Fernsehen…)

  • Die Werbeaufmerksamkeit ist rückläufig, vor allem angesichts aufdringlicher oder unglaubwürdiger Formate;

  • Die Verbraucher verlangen Beweise, Erfahrungsberichte, greifbare Qualitätssignale, bevor sie kaufen;

  • Die Marketingabteilungen wollen ROI, konkrete Zahlen und verwertbare KPIs, um ihre Budgets zu rechtfertigen.

BuyTryShare ist Teil dieser universellen Dynamik. Es ist nicht von einem lokalen Markt abhängig, sondern von einem anpassungsfähigen Dreiklang :

  1. Eine Werbeschaltung (TV – linear und/oder BVoD, Kino, Presse…);

  2. Eine Mechanik zur Sammlung und Auswertung von Kundenmeinungen;

  3. Ein Link zu einer Landingpage oder einem Aktivierungstunnel via QR-Code oder Kurzlink.

Das Ganze stützt sich auf eine industrialisierte SaaS-Infrastruktur, die in Verbindung mit TERRITORY Influence betrieben wird, einer Tochtergesellschaft der Bertelsmann-Gruppe, deren Plattform trnd.com in mehr als 10 Ländern präsent ist.

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über geplante Szenarien, die von operativen Austauschen oder typischen Konfigurationen, die auf internationaler Ebene beobachtet wurden, inspiriert wurden. Diese Beispiele zeigen, wie BuyTryShare lokal angepasst werden kann, welche KPIs angestrebt werden können und welche Erkenntnisse die ersten Implementierungen in verschiedenen kulturellen und medialen Kontexten leiten können.

Osteuropa: Nachweis der Aufmerksamkeit und des Kaufs in einer Testvorrichtung

In mehreren osteuropäischen Ländern wurden mit lokalen Medienpartnern Szenarien entworfen, die eine vollständige Aktivierung der BuyTryShare-Maßnahme vorstellten, die lineare TV-Ausstrahlung oder BVoD mit einer Mechanik für Kundenmeinung und Konversion verband.

Typische Vorrichtung :

  • 20’‚-Hauptspot, gefolgt von einem 5‘’-Zusatzspot, der eine authentische Kundenbewertung und einen QR-Code enthält;

  • Rekrutierung von Testkonsumenten über eine zertifizierte lokale Mikro-Influencer-Plattform;

  • Weiterleitung auf eine spezielle Landing Page, die die Bewertungen + ein Sonderangebot oder einen E-Commerce-Link zusammenfasst.

Ziele dieser Art von Konfiguration :

  • Aufmerksamkeit nach dem Werbespot durch Kundenmeinungen generieren ;

  • Über QR-Codes zu einem Angebot oder vertiefenden Produktinformationen führen;

  • Verwertbare Daten für Retargeting oder CRM-Tracking sammeln.

Erwartete/beobachtbare Ergebnisse in dieser Art von Konfiguration (auf der Grundlage von Medien-Benchmarks und regionalen Postteststudien) :

  • QR-Code-Scanrate: über 2 % im Fernsehkontext;

  • Engagementrate auf der Bewertungsseite: bis zu +30 % im Vergleich zu einem klassischen Link;

  • Uplift der Kaufabsicht nach der Exposition: +15 bis +20 Punkte je nach geplanten Studien;

  • 30-Tage-Rückkaufrate: potenziell x2 im Vergleich zu einer klassischen, nicht angereicherten Werbestrecke.

Diese Hochrechnungen dienen als Referenzmodell für die ersten BuyTryShare-PoCs, die je nach Ausstrahlungskontext (linear oder BVoD), Branche, Art des Publikums und lokaler Nutzung des QR-Codes angepasst werden.

Südeuropa: Hybridisierung von TV + Social Ads über Social Proof

Im Rahmen von Überlegungen mit audiovisuellen Akteuren in Südeuropa wurden Szenarien rund um die Wiederverwendung von im Fernsehen gesammelten Kundenmeinungen in ergänzenden digitalen Formaten, insbesondere in Social Advertising, entwickelt.

Hypothese der projizierten Konfiguration :

  • Integration eines verbatim oder einer Kundenbewertung in einen TV-Spot + QR-Code, der auf eine Seite mit Bewertungen verweist ;

  • Recycling von Verbatims in Social-Ads-Format (Meta/Instagram) für Retargeting oder Akquisition ;

  • Cross-Activation: lineares TV oder BVoD in Kombination mit digitalen Kampagnen, die von der Marke und ihrer Agentur gesteuert werden.

Erwarteter Nutzen nach Benchmarks, die bei vergleichbaren Formaten beobachtet wurden :

  • Erhöhung der CTR von Social Ads, die eine Kundenmeinung enthalten: bis zu +40% im Vergleich zu herkömmlichen Formaten ;

  • Verweildauer auf Seiten mit Bewertungen: durchschnittlich über 1 Min., Indikator für erhöhte Aufmerksamkeit ;

  • Post-Exposure-NPS, die je nach Qualität der beworbenen Produkte hohe Werte (zwischen 8 und 9 von 10) erreichen können.

Diese Wege bieten einen hervorragenden Hebel für crossmediale Kohärenz und verwandeln Meinungen in wiederverwendbare und leistungsfähige Kommunikationsmittel.

Westeuropa: Strenge Vorschriften und Test & Learn-Potenzial

In einigen westeuropäischen Märkten, die für ihre regulatorischen Anforderungen an die Werbung bekannt sind (Nennung von Beweisen, Validierung von Zeugenaussagen, ASA-Rahmen…), eignen sich die BuyTryShare-Perspektiven für eine kontrollierte Test-&-Learn-Logik.

Projiziertes Szenario:

  • Ausstrahlung eines TV- oder BVoD-Spots, begleitet von einem 5”-Spot, der eine Kundenmeinung + QR-Code integriert;

  • Landingpage mit Zertifizierung der Authentizität der Meinungen (Norm ISO 20488 / NF522);

  • Möglichkeit der Wiederverwendung bestimmter Verbatims in eCRM-Kampagnen oder gesponserten Videos.

Beobachtungen aus vergleichbaren Formaten :

  • Kampagnen, die sichtbare soziale Beweise enthalten, rufen eine höhere Werbeerinnerung hervor, insbesondere in Bereichen wie Lebensmittel, Banken/Versicherungen oder Einzelhandel;

  • Verbraucher achten auf die explizite Erwähnung von „echten Testimonials“ in Spots, die oft für die rechtliche Validierung erforderlich ist;

  • UGC-Videoformate (Face-Camera oder animiertes Textzitat) führen zu einem überdurchschnittlichen Engagement auf sozialen Plattformen.

Das regulatorische Umfeld drängt auf Transparenz – was perfekt zur BuyTryShare-DNA passt, deren Verfahren von der ARPP (Französische Werbeaufsichtsbehörde) validiert wurden. (siehe hier)

USA: ein fragmentierter, aber bereits reifer Markt

Auch wenn BuyTryShare in den USA noch nicht offiziell eingesetzt wird, gibt es mehrere Signale, die auf eine Angleichung an die Erwartungen des US-Marktes hindeuten:

  • QR-Codes in der TV-Werbung explodieren seit 2022, insbesondere während des Super Bowls.

  • Bei Walmart Connect, Amazon Ads oder NBC Universal werden immer mehr Kampagnen des Typs „shoppable ads + review“ durchgeführt.

  • Die Verbraucher sind es gewohnt, direkt von ihrem Smart TV aus zu scannen und zu bewerten.

Die BuyTryShare-Logik, die sich auf die Kopplung von Social Proof + Media Power konzentriert, könnte hier schnell ihren Platz finden – vorausgesetzt, die lokalen Besonderheiten des Targetings und der Messung werden integriert.

Was uns diese internationalen Szenarien lehren

Die verschiedenen international projizierten Szenarien zeigen, dass sich das BuyTryShare-Modell effektiv an lokale Gegebenheiten anpassen lässt, ohne dabei seine DNA zu verlieren. In Osteuropa beispielsweise erzeugt die Kombination aus Kundenmeinung und Werbeangebot ein hohes Engagement, sofern die mobile Ergonomie des QR-Codes optimiert wird. In Mitteleuropa scheinen emotionale Spots, die auf wahrgenommener Aufrichtigkeit basieren, besonders effektiv zu sein, aber die Wahl des Ausstrahlungskanals (TV oder BVoD) bleibt je nach Zielgruppe strategisch. In Südeuropa kann das Recycling von Kundenverbatim in Social Ads die ursprüngliche Kampagne verlängern, sofern die Botschaft gut mit dem CRM der Marke synchronisiert wird. In stärker regulierten Märkten wie Großbritannien und den westlichen EU-Ländern steht der Nachweis der Glaubwürdigkeit im Vordergrund, wobei die Spots strenge Auflagen bezüglich der rechtlichen Hinweise erfüllen müssen. In den USA schließlich, wo Native Scanning und Social Proof bereits fest in die Gepflogenheiten integriert sind, ist es eher die Fragmentierung des Medieninventars, die eine Herausforderung darstellt, um eine kohärente und messbare Exposition zu gewährleisten.

Fazit: Eine global gedachte Lösung, lokal angepasst

Es ist eine duplizierbare Methodik, die auf drei universellen Säulen beruht:

  1. Die emotionale Kraft des Mediums (lineares und BVoD-TV, Presse, Kino…)

  2. Die Glaubwürdigkeit authentischer Kundenmeinungen

  3. Die Fähigkeit, hinter zu messen, zu aktivieren und zu relaunchen

Dank der trnd.com-Plattform von TERRITORY Influence, das in mehr als 10 Ländern vertreten ist, kann ein BuyTryShare-PoC schnell in einem geeigneten lokalen Rahmen betrieben werden, wobei die europäische Strenge gewahrt bleibt (Einhaltung der DSGVO, NF522-Zertifizierung usw.).

Die Werbung von morgen wird multikulturell, vernetzt, überprüfbar sein – und von der Stimme derer getragen, die sie tatsächlich erleben: den Kunden.

Cannes Lions 2025: BuyTryShare, die europäische Stimme der Werbetransformation

Inmitten des kreativen Trubels der Cannes Lions 2025 fällt die amerikanische Dominanz an der Croisette sofort ins Auge: Von den Stränden bis zu den Dachterrassen waren die US-Giganten stark vertreten – Snapchat, LinkedIn, Netflix, Amazon, Meta, Reddit, Pinterest… Nicht zu vergessen die chinesische Präsenz von TikTok. Und Europa? Fast nicht vorhanden.

Fast.

Denn nur wenige Initiativen aus Europa konnten sich behaupten: der Strand von RTL (Bertelsmann-Gruppe), das Café Havas, der Strand Influential von Publicis und der von WPP. Eine diskrete, aber strategische Präsenz. Und genau in dieser Lücke hat sich BuyTryShare einen Namen gemacht.

Warum Cannes? Sich mit der Realität auseinandersetzen: zwischen Skeptikern, Neugierigen und Enthusiasten…

Unsere Präsenz bei den Cannes Lions war kein PR-Gag, sie hatte nichts Dekoratives an sich. Wir waren dort, um uns mit dem Medienmarkt in seiner ganzen Vielfalt auseinanderzusetzen: mit den Skeptikern, die noch immer an der Fähigkeit der klassischen Medien zweifeln, sich neu zu erfinden; mit den Neugierigen, die von einem Ansatz fasziniert sind, der soziale Beweise und kurze Werbeformate miteinander verbindet; und natürlich mit den Enthusiasten, die davon überzeugt sind, dass die Zukunft in hybriden, glaubwürdigen und messbaren Lösungen liegt.

Nein, BuyTryShare war nicht an der Croisette, um sich zu präsentieren, sondern um zuzuhören, zu diskutieren und sein Wertversprechen zu testen. Und das Feedback hat unsere Erwartungen übertroffen. Es enthielt eine starke Botschaft: Ad Sales Häuser sollen wieder mit ihrer Fähigkeit versöhnt werden, Aufmerksamkeit zu erregen und Conversions zu generieren, ohne ausschließlich von globalen Plattformen abhängig zu sein (wie es gerade die historische Vereinbarung zwischen TF1 und Netflix zeigt, bei der der Ta-Dam-Bildschirm zum ersten Mal ein Bouquet linearer Sender empfängt).

BuyTryShare integriert soziale Beweise (authentische Kundenbewertungen) in Medienkanäle (Fernsehen, Presse, Kino) und verwandelt so traditionelle „Top-Funnel“-Kanäle in „Low-Funnel“-Hebel, die direktes, nachvollziehbares und messbares Engagement generieren können.

In einem Umfeld, in dem Verlage und Werbeagenturen angesichts des unstillbaren Appetits der Plattformen nach neuen Wachstumsmotoren suchen, gibt BuyTryShare den klassischen Medien wieder mehr Macht, indem es ihnen eine datengesteuerte, zuverlässige und lokale Aktivierungsebene hinzufügt.

Inspirierende Begegnungen und strategische Bestätigungen

Zu den Höhepunkten des Festivals zählen:

  • Ilaria Lodigiani, CMO von Barilla, die wir am Strand von RTL getroffen haben, zeigte sich besonders offen für unseren Ansatz. Sie bestätigte, dass das Thema der Vertrauensbildung durch authentische Bewertungen im Mittelpunkt der Strategien europäischer Konsumgütermarken steht. Ein starkes Signal für eine Lösung wie BuyTryShare, die den sozialen Beweis in den Mittelpunkt der Werbebotschaft stellt.

  • Auf RTL haben wir auch mit Alice Pottiez, Kommunikationsdirektorin bei Comme J’aime, gesprochen, die bestätigte, dass die Franzosen sich tatsächlich daran gewöhnt haben, QR-Codes im Fernsehen zu scannen. Eine wertvolle Gewohnheit, die die Schlüsselgeste der BuyTryShare-Aktivierung unterstützt, die in bestehenden Verhaltensweisen verankert ist.

  • Unsere Präsenz auf der RTL-Plattform wäre ohne die freundliche Einladung von Franck Litewka von RTL AdAlliance nicht möglich gewesen, der sich stets engagiert für die Entwicklung innovativer europäischer Lösungen eingesetzt hat. Sein scharfer Blick für die Veränderungen auf dem Werbemarkt und seine Offenheit für neue Mechanismen der Kundenbindung haben es ermöglicht, einen echten Raum für Zuhören und Dialog rund um BuyTryShare zu schaffen.

  • Im Port Amazon de la Croisette erhielten wir bei unseren Gesprächen mit einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Influencer-Marketing und UGC-Inhalte besonders begeistertes Feedback zu BuyTryShare. Diese Anerkennung durch einen wichtigen Akteur der Branche stärkt die Glaubwürdigkeit unserer Vision und bestätigt die Relevanz und Einzigartigkeit unseres Modells. Ein Zeugnis, das unserer Vision Glaubwürdigkeit verleiht.

Der Zauber von Cannes: Wenn Verbindungen zu Beschleunigern werden

Der French Connexion-Abend war ein echter Katalysator. Wir hatten die Gelegenheit, uns mit:

  • Pascal Dasseux (Havas), engagierter Akteur der Werbetransformation in Frankreich,

  • Florence Trouche (Netflix), über die Herausforderungen der Werbewirksamkeitsmessung,

  • Marius Leichte (Virtual Minds by ProSiebenSat1), über die europäischen AdTech-Infrastrukturen.

  • Pierre Gauthier (Silverpush), über die kontextbezogene Aktivierung von KI-gestützten Videos.

All dies sind Signale, die das Interesse an einem lokaleren, transparenteren und tugendhafteren Modell bestätigen.

Starke Unterstützung für eine bahnbrechende Lösung..

BuyTryShare ist nicht allein. In Cannes wie auch während unserer gesamten Entwicklung konnten wir auf wichtige Persönlichkeiten aus dem Medien- und Unternehmerbereich zählen, die von der Relevanz unseres Modells überzeugt sind..

Rafael Schwarz, CRO von TERRITORY Influence, einer Tochtergesellschaft der Bertelsmann-Gruppe, ist einer unserer ersten aktiven Unterstützer. Er hat uns nicht nur den Kontakt zu führenden Akteuren wie BazaarVoice erleichtert, sondern begleitet uns auch als technischer Partner und bürgt für unseren guten Ruf. Sein Engagement an unserer Seite bestätigt, dass BuyTryShare einem tiefen Bedürfnis des Marktes entspricht: wieder Vertrauen, Authentizität und messbare Leistung in Medienkampagnen zu bringen.

Wir wurden auch ermutigt durch:

  • Michel Juvillier, als anerkannter Experte in der Medienwelt haben seine strategische Vision und seine praktische Erfahrung dazu beigetragen, unsere Positionierung zu verfeinern.

  • Damien de Foucault, engagierter Unternehmer, der in BuyTryShare einen konkreten Hebel für die Transformation des Werbemodells sieht,

  • Philippe Hermet, Leidenschaftlicher Serienunternehmer, dessen Geschäftssinn es uns ermöglicht hat, die Solidität unseres Wertversprechens angesichts der Herausforderungen des ROI zu bestätigen.

Alle teilen eine Überzeugung: Der Markt braucht Lösungen wie BuyTryShare. Eine Lösung, die innovativ, glaubwürdig und reproduzierbar ist und den Erwartungen sowohl der Werbeagenturen als auch der Werbekunden entspricht.

Fazit: Europa muss aufwachen… und BuyTryShare ist bereit dafür.

Die Cannes Lions 2025 haben es erneut bewiesen: Der Werbemarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der durch künstliche Intelligenz vorangetrieben wird. Globale Plattformen schreiten schnell voran, aber europäische Werbeagenturen haben noch eine Chance – vorausgesetzt, sie statten sich mit den richtigen Tools aus.

BuyTryShare gehört dazu.

Wir verkaufen keine Gadgets. Wir bieten eine Strategie:

👉 Vertrauen schaffen.

👉 Die Aufmerksamkeit trainieren.

👉 Leistung messen.

Und vor allem: den lokalen Ad Sales Häuser wieder einen echten Aktivierungswert verleihen.

#BuyTryShare #CannesLions2025 #ProofOfTrust #MediaTransformation #RTL #Barilla #BazaarVoice #AdTechEurope #LowFunnelTV

BuyTryShare feiert sein Debüt bei den Cannes Lions 2025: Kreativität, Vertrauen und eine neue Stimme für die Medien

BuyTryShare nimmt vom 16. bis 19. Juni 2025 zum ersten Mal am Cannes Lions Festival teil, dem weltweiten Festival für Kreativität. Dies ist ein strategischer Schritt für diese innovative Lösung, die Werbung und soziale Beweiskraft miteinander verbindet und von einem Medienexperten aufgrund ihres transformativen Potenzials wärmstens empfohlen wurde.

Die Cannes Lions sind weit mehr als nur ein Festival: Sie sind der Treffpunkt für große Werbekunden, Kreativagenturen, Medienagenturen und Technologieplattformen aus aller Welt. Und sie sind auch der Ort, an dem jedes Unternehmen sein muss, das in der Fernseh-, Presse- und Kinowerbung etwas bewegen will.

Eine strategische Verankerung am RTL-Strand

Während der Cannes Lions wird BuyTryShare an der Croisette präsent sein, im Zentrum des Austauschs. Diese Gelegenheit wird durch die Anwesenheit des RTL-Strandes verstärkt, einem symbolträchtigen Ort des Festivals, der von der RTL-Gruppe betrieben wird – die wiederum zu Bertelsmann gehört, ebenfalls Aktionär von TERRITORY Influence, dem operativen Partner von BuyTryShare.

Diese Nähe ermöglicht konkrete Synergien mit den in Cannes vertretenen Medienagenturen, Presse- und Fernsehkonzernen, um Kampagnen zu entwickeln, die Emotionen, soziale Beweiskraft und messbaren Return on Investment miteinander verbinden. BuyTryShare: eine konkrete Antwort auf die Vertrauenskrise in der Werbung.

BuyTryShare: eine konkrete Antwort auf die Vertrauenskrise in der Werbung

Angesichts des wachsenden Misstrauens gegenüber traditionellen Werbebotschaften bietet BuyTryShare einen originellen Ansatz: die Integration authentischer Kundenbewertungen in Medienkampagnen über ein zusätzliches 5-Sekunden-Format, das dem klassischen Werbespot hinzugefügt wird. Dieses Format enthält eine verifizierte Bewertung auf einer Skala von 1 bis 5, ein zertifiziertes Kundenzitat und einen QR-Code, der zu den vollständigen Bewertungen weiterleitet.

Die Lösung wird in Zusammenarbeit mit TERRITORY Influence, einer Tochtergesellschaft der Bertelsmann-Gruppe und europäischer Experte für Influencer-Marketing, angeboten. BuyTryShare richtet sich direkt an traditionelle Medien – Fernsehen, Presse, Kino –, die wieder mehr Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit gewinnen und gleichzeitig ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen möchten.

Dieses hybride Format – an der Schnittstelle zwischen Craft (kreative Qualität), Engagement (Verbraucherinteraktion) und Experience (immersives Medienerlebnis) – verleiht der Kommunikation wieder Sinn und Effizienz. Und vor allem ist es messbar, was den Erwartungen der Marken in Bezug auf Strategie und Werbe-ROI perfekt entspricht.

Werbetreibende stark vertreten an der Croisette

Jedes Jahr werden die Cannes Lions zum Schauplatz einer regelrechten Pilgerreise für die weltweit größten Werbetreibenden. Konsumgüterkonzerne (FMCG), ikonische Luxusmarken, Banken- und Versicherungsriesen, Technologieplattformen, Automobilhersteller und internationale Einzelhandelsketten – sie alle strömen an die Croisette, um den Zeitgeist einzufangen, schwache Signale zu erkennen und vor allem kreative Ideen zu identifizieren, die den Unterschied ausmachen.

Diese Marken bewerten Kampagnen, die sowohl das Branding als auch die Performance in so unterschiedlichen Kategorien wie den folgenden verbessern können:

  • Classic: Werbung in ihrer reinsten Form, mit hohen Anforderungen an Handwerkskunst und visuelle Wirkung.

  • Health: für Kampagnen mit hoher Verantwortung, die Ethik, Effizienz und Aufklärung verbinden.

  • Good: wo soziales und ökologisches Engagement zu einem Hebel für nachhaltige Bekanntheit wird.

  • Titanium: die Königsklasse, in der sich revolutionäre Ideen hervorheben, oft an der Schnittstelle von Technologie, Medien und Gesellschaft.

In diesem anspruchsvollen Umfeld präsentiert sich BuyTryShare als grundlegende Innovation, die nicht nur auf kreativer Virtuosität basiert, sondern auf einem Paradigmenwechsel: Die Stimme des Kunden wird zu einem integralen Bestandteil der Werbebotschaft, ohne die Kreativität der Werbung zu beeinträchtigen.

Es handelt sich um einen neuen Aktivierungshebel, der einfach, messbar und leistungsstark ist und eine doppelte Erwartung der Werbetreibenden erfüllt:

  1. Die traditionellen Medien mit dem Vertrauen der Verbraucher in Einklang bringen, indem eine authentische, nachvollziehbare und wertvolle Meinung in den Werbespot integriert wird.

  2. Die Wirksamkeit der Botschaft mit einem messbaren ROI nachweisen: erhöhte Aufmerksamkeit, Klicks auf den QR-Code, Leads, Verkäufe, Kundenbindung.

Mit diesem Ansatz spricht BuyTryShare Marken an, die mehr als nur einen „kreativen Coup“ suchen: Sie streben eine nachhaltige Veränderung der Wahrnehmung und der Kundenbeziehung an. Dieses Ziel entspricht dem Geist der Lions und insbesondere den Kriterien einer Kategorie wie Titanium, die Ideen auszeichnet, die die Rolle der Werbung in unserer Gesellschaft neu definieren können.

Eine Einladung zu „The French Connexion: Netzwerk und Einfluss à la française“

BuyTryShare ist auch zur Happy French Hour – The French Connexion eingeladen, die gemeinsam von Silverpush und The Media Leader organisiert wird. Dieses Networking-Event findet im Hotel Croisette Beach statt und bringt die wichtigsten Persönlichkeiten der französischsprachigen und internationalen Werbeszene zusammen. Ein idealer Rahmen, um Kontakte zu knüpfen und Kooperationen voranzutreiben.

In Cannes gibt BuyTryShare den Medien eine neue Stimme

Mit seiner Teilnahme an den Cannes Lions 2025 will BuyTryShare nicht nur Aufmerksamkeit erregen, sondern eine Vision präsentieren. Die Vision einer Werbung, die sich nicht mehr aufdrängt, sondern überzeugt, beruhigt und verändert. Für Ad Sales Häuser, Marken und Agenturen, die nach Formaten suchen, die die Medien wieder mit ihrem Publikum verbinden, ist der Termin gesetzt.

📍 Vom 16. bis 19. Juni finden Sie BuyTryShare in Cannes: in den Gängen, am RTL-Strand oder bei einem Drink in der French Connexion.

Die Zukunft der Fernsehwerbung: ein Ökosystem im Umbruch … ohne Werbekunden

Eine europäische Dynamik, die an Fahrt gewinnt

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war die Darstellung des europäischen CTV-Marktes (Connected TV), der sich derzeit zum neuen Schlachtfeld für Medienunternehmen entwickelt. Mit einem geschätzten Wert von über 30 Milliarden Euro bis 2024 ist CTV nicht mehr nur eine Nischentechnologie, sondern ein zentraler Pfeiler der Videowerbebranche.

Auf kontinentaler Ebene sind Frankreich, Deutschland und Spanien derzeit die Wachstumsmotoren Europas, mit Wachstumsraten, die deutlich über denen der Vereinigten Staaten liegen. Frankreich sticht dabei besonders hervor, mit einer prognostizierten durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 23 % zwischen 2025 und 2032, was über dem europäischen Durchschnitt (EU4) von +14 % und dem US-Durchschnitt von +11 % liegt. Diese Beschleunigung spiegelt nicht nur den technologischen Aufholprozess wider, sondern vor allem eine neue Reife der französischen Akteure bei der Integration neuer Videoformate, Datenlogik und Monetarisierungsinstrumente.

Dieser Boom ist jedoch mit hohen Erwartungen verbunden: Es reicht nicht mehr aus, nur die Bestandsmengen zu erhöhen, sondern auch deren wahrgenommener und messbarer Wert muss gesteigert werden. Daher verlangen Werbeagenturen und Plattformen nun hochgradig operative Maßnahmen. Die Priorität ist klar: Es gilt, eine Marginalisierung gegenüber globalen Plattformen wie YouTube, Netflix und Prime Video zu vermeiden, die den Großteil der Aufmerksamkeit – und der Investitionen – auf sich ziehen.

In diesem Zusammenhang wurden sieben Hebel als potenzielle Beschleuniger für zukünftiges Wachstum identifiziert:

  1. Streaming aus einer Hand, in der Lage, Live-, Wiederholungs- und Premium-Inhalte in einer einheitlichen Benutzeroberfläche zusammenzuführen.

  2. Umgebungsübergreifende Navigation durch intelligentere Metadaten und Deep-Link-Verwaltung.

  3. Konsolidierung zwischen Verlagen, Ad Sales Häuser und Betriebssystemen, um einheitliche und interoperable Dienste anzubieten.

  4. Hybridmessung (Zielgruppen + Aufmerksamkeit + Konversion), die voraussichtlich das fehlende Glied in der Monetarisierung sein wird.

  5. Aktivierung des gesamten Trichters, von der Bekanntheit bis zur Konversion in Echtzeit, innerhalb desselben Ökosystems.

  6. Öffnung für neue Werbekunden, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die bisher nur wenig mit CTV in Berührung gekommen sind.

  7. Die Entwicklung von „Off-Site“-Einzelhandelsmedien mit einer Ausweitung der E-Commerce-Logik auf das Fernsehumfeld.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Europa sich seines Potenzials im Bereich CTV klar bewusst geworden ist. Dieses Potenzial kann jedoch nur ausgeschöpft werden, wenn eine doppelte Herausforderung bewältigt wird: die Aufmerksamkeit in einem extrem fragmentierten Umfeld zu steigern und fließende Übergänge zwischen traditionellen Medien und digitalen Aktivierungsstrategien zu schaffen.

Agenturen und Ad Sales Häuser: Ein dringender Transformationsbedarf

Wenn es eine Botschaft gab, die den ganzen Vormittag über immer wiederkehrte, dann diese: Das historische Versprechen der linearen Werbung – ihre Schlagkraft, ihre enorme Reichweite – reicht allein nicht mehr aus, um Investitionen zu rechtfertigen. Für die anwesenden Medienagenturen und Werbevermarkter dreht sich die neue Gleichung für die Werbeleistung um vier Säulen: Sichtbarkeit, Engagement, Glaubwürdigkeit und Transformation. Und genau in dieser Kombination liegt heute der Wert.

Hinter der Rhetorik verbirgt sich eine gemeinsame Erkenntnis: Die Ära „Kampagne durchgeführt = Mission erfüllt“ ist vorbei. Werbetreibende drängen ständig auf ROI. Es reicht nicht mehr aus, Menschen zu erreichen, man muss sie überzeugen. Und um sie zu überzeugen, muss man ihre Aufmerksamkeit gewinnen, Interaktion erzeugen und konkrete Vertrauenssignale aktivieren. Daher das wachsende Interesse an Ansätzen, die Storytelling, Social Proof, Handlungsaufforderungen und intelligente Daten kombinieren.

In diesem Zusammenhang entwickelt sich künstliche Intelligenz zu einem Katalysator für Veränderungen. Die Workshops des A.I. Lab veranschaulichten die Vielfalt kreativer Anwendungsmöglichkeiten:

  • The Blender Machine die verfügbaren Daten intelligent zu kombinieren;

  • The Creative Expander die Assets auf jedes Zielgruppensegment zuschneiden;

  • The Idea-Powered Machine neue Werbeformate auf der Grundlage unerwarteter Erkenntnisse zu entwickeln;

  • The Prototyping Machine zur schnellen Industrialisierung testbarer kreativer Konzepte.

Das Ziel ist klar: Der Übergang von einem kampagnenbasierten Ansatz zu einem plattformbasierten Ansatz, bei dem jeder Medienkontakt zu einer Gelegenheit für Dialog und Konversion wird. Genau das ermöglicht CTV, wenn es als interaktive, messbare und personalisierte Umgebung konzipiert ist – und nicht nur als digitale Erweiterung des linearen Fernsehens.

Das konkreteste Beispiel hierfür war die Initiative „Shop with Max” von Canal+ Brand Solutions. Durch das Scannen eines QR-Codes können Zuschauer Produkte, die sie in einer Sendung gesehen haben, direkt kaufen. Dieser Ansatz verbindet Inhalte, Inspiration und Handel miteinander. Das Fernsehen wird zum Verkaufsort und der Bildschirm zum Auslöser für Käufe.

Für BuyTryShare ist diese Dynamik besonders relevant. Denn „shopable“ ist nur dann wirklich effektiv, wenn es glaubwürdig ist. Durch die Integration authentischer Avis – verifiziert, zertifiziert, kontextualisiert – in die Medienformate selbst bietet BuyTryShare eine konkrete Antwort auf die geäußerten Erwartungen: hochwertige soziale Beweise, integriert in ein Premium-Medienökosystem, die der Werbewirkung und Konversion dienen.

Die Notwendigkeit einer Transformation ist daher weit mehr als eine technologische Notwendigkeit: Es handelt sich um eine Neudefinition der Rolle von Agenturen und Werbenetzwerken, von denen nun erwartet wird, dass sie einen konkreten, messbaren und nachvollziehbaren Mehrwert liefern.

Und wie sieht es mit den Werbetreibenden aus?

Dies ist zweifellos das auffälligste Paradoxon dieser Veranstaltung, die sich ausschließlich mit der Zukunft der Fernsehwerbung befasste: Marken – obwohl sie am stärksten betroffen sind – waren praktisch nicht vertreten. Abgesehen von ProSol (Grand Frais), Swarovski und La Vie sprach kein bedeutender Vertreter aus der Werbebranche, und sie wurden in den vorgestellten Diskussionen nicht einmal als treibende Kraft erwähnt.

Diese mangelnde Repräsentation ist nicht nur eine Anekdote, sondern offenbart ein systemisches Ungleichgewicht. Das gesamte Ökosystem – Werbeagenturen, AdTechs, Plattformen – behauptet, „für Werbetreibende zu arbeiten“, tut dies jedoch oft ohne sie. Ihre Stimme ist indirekt, interpretiert, manchmal fantasievoll, selten verkörpert. In einem Kontext, in dem jeder investierte Euro unter Druck steht und jedes Format seinen Wert unter Beweis stellen muss, ist diese Abwesenheit jedoch besorgniserregend.

Es geht hier nicht nur um symbolische Beteiligung. Was wir empfanden, war ein Mangel an einer klaren Vorstellung von den Erwartungen der Werbekunden, ihren operativen Zwängen und ihren tatsächlichen Entscheidungskriterien. Welche Indikatoren haben für sie Priorität? Wie viel Vereinfachung erwarten sie? Welche Wirkungsnachweise verlangen sie, bevor sie eine Innovation testen? All diese Fragen bleiben unbeantwortet.

Diese Lücke eröffnet Akteuren wie BuyTryShare, deren Angebot genau auf der Zusammenarbeit mit Marken basiert, eine große strategische Chance. Das von der Plattform geförderte PoC-Modell – einfach, messbar, zeitlich begrenzt – ist eine direkte Antwort auf diese Asymmetrie. Denn um Wert zu schaffen, müssen wir uns vom Top-down-Diskurs lösen und zu den Grundlagen zurückkehren: den konkreten Geschäftserwartungen der Entscheidungsträger im Werbebereich.

Marken frühzeitig, bereits in der Entwurfsphase, einbeziehen, ihnen konkrete Leistungsnachweise (gesteigerte Markenerinnerung, QR-Code-Klickraten, Netto-Stimmung usw.) liefern und ihnen ermöglichen, die Ergebnisse mit ihrem traditionellen Medienplan zu vergleichen: Das macht BuyTryShare möglich. Und genau das fehlt noch in einem Teil der Werbebranche, der zu sehr auf sich selbst fokussiert ist..

Es ist an der Zeit, Werbetreibende wieder in den Mittelpunkt der Medienentscheidungen zu stellen, nicht als Zuschauer, sondern als Co-Piloten. Die Ära der „Lösungen für Marken ohne Marken“ muss partizipativen, transparenten Ansätzen weichen, die sich auf ROI, Kundenerfahrung und Glaubwürdigkeit konzentrieren.

Fazit: Probleme neu verbinden, Prioritäten neu ausrichten

Die Veranstaltung „Future of TV Ads” beleuchtete ein sich rasch entwickelndes Werbeökosystem, das technisch fortschrittlich und strategisch ambitioniert ist, aber noch zu oft egozentrisch. CTV ist kein Glücksspiel mehr, sondern Realität. Die Technologien sind vorhanden, die Targeting-Möglichkeiten existieren und die Infrastruktur verbessert sich. Und doch bleibt die zentrale Frage unbeantwortet: Was ist der praktische Nutzen all dessen für Marken?

Denn Innovation macht nur dann Sinn, wenn sie für Werbetreibende umsetzbar, verständlich und rentabel ist. Sie sind es, die entscheiden, die vermitteln, die ihre Investitionen rechtfertigen müssen. Und heute verlangen sie Beweise, keine Versprechungen. Ergebnisse, nicht nur Konzepte.

BuyTryShare ist Teil dieses pragmatischen Ansatzes. Unsere Aufgabe besteht nicht darin, eine weitere Komplexitätsebene hinzuzufügen, sondern die Integration von Social Proof in bestehende Mediensysteme zu erleichtern, ohne Pläne zu stören oder starke technische Abhängigkeiten zu schaffen, sondern mit einem klaren Versprechen: mehr Aufmerksamkeit, mehr Glaubwürdigkeit und mehr messbare Wirkung.

Die Veranstaltung hat uns in unserer Überzeugung bestärkt, dass es eine starke Nachfrage nach Lösungen wie der unseren gibt – Lösungen, die an der Schnittstelle zwischen Medien und Kundenreferenzen einen Mehrwert schaffen. Dieser Mehrwert muss jedoch gemeinsam mit denen geschaffen werden, die ihn am dringendsten benötigen: den Werbetreibenden.

Im Jahr 2025 wird es nicht mehr ausreichen, nur über Transformation zu sprechen. Wir müssen beweisen, dass sie vorteilhaft ist, dass sie funktioniert, dass sie zu Ergebnissen führt.

BuyTryShare ist bereit.

BVoD: Wenn das Fernsehen zur Streaming-Plattform wird … die es zu monetarisieren gilt

Die zunehmende Bedeutung von BVoD: eine Antwort auf neue Nutzungsformen

Broadcaster Video on Demand (BVoD), also Video auf Abruf, das von traditionellen Fernsehsendern angeboten wird, verzeichnet weltweit ein erhebliches Wachstum und reagiert damit auf die veränderten Konsumgewohnheiten bei audiovisuellen Inhalten.

Die Dynamik von Video-on-Demand wird durch die Verschiebung der Verbraucherpräferenzen hin zu auf Abruf zugänglichen Inhalten und die Diversifizierung der Geschäftsmodelle wie AVoD (werbefinanziertes Video, z. B. YouTube) und SVoD (Video-on-Demand auf Abonnementbasis, z. B. Netflix, Disney+, Prime Video, HBO Max) unterstützt.  

Diese Trends unterstreichen die wachsende Bedeutung von Video on Demand in der globalen Medienlandschaft und bieten den traditionellen Fernsehsendern die Möglichkeit, sich an die neuen Erwartungen der Verbraucher anzupassen und ihre Einnahmequellen durch die Entwicklung ihres eigenen Angebots, BVoD, zu diversifizieren (RTL+, TF1+, M6+, Joyn, VOYO, Peacock etc.). Die fortschreitende und anhaltende Erosion der Werbeeinnahmen traditioneller Fernsehsender – laut Statista sind sie zwischen 2020 und 2024 um 12 % gesunken – lässt den Verlegern kaum eine Wahl, da sie ihre Strategien neu definieren müssen, um eine zunehmend flüchtige Aufmerksamkeit zu gewinnen. BVoD scheint eine Schlüssellösung zu sein, um die Stärke von Premium-TV-Inhalten mit der Flexibilität und Zielgerichtetheit von Video-on-Demand zu kombinieren.

Beispiel: 2024 testete eine lokale Kosmetikmarke in Mitteleuropa erfolgreich BuyTryShare in ihren Werbespots auf der VOYO-Plattform, dem BVoD der CME Group, indem sie nach jedem Hauptspot 5”-BuyTryShare-Spots einbaute. Das Ergebnis: eine QR-Code-Konversionsrate von 10,2 %, ein Bekanntheits-Uplift von 22 %.

Die Bedeutung von Kundenaussagen im Kaufprozess

Heutzutage lesen 95% der Verbraucher Online-Bewertungen, bevor sie ein Produkt kaufen, und 49% vertrauen ihnen genauso sehr wie einer persönlichen Empfehlung. Diese Meinungen haben einen direkten Einfluss auf den Online-Kaufprozess und sind für Werbetreibende, die sich von der Masse abheben wollen, unverzichtbar geworden.

BuyTryShare nutzt diesen Trend, indem es authentische Kundenmeinungen einbindet, die gemäß der AFNOR-Norm NF522 verifiziert wurden. Diese Meinungen werden in 5-sekündigen Spots gezeigt, die mit einem QR-Code versehen sind, der auf eine spezielle Seite mit vollständigen Erfahrungsberichten verweist.

Laut der Studie des Spiegel Research Center steigt der Umsatz von Produkten, die Kundenbewertungen anzeigen, um 270 %, wenn sie von 0 auf 1 Bewertung steigen. Dieser Anstieg klettert auf 380 %, wenn das Produkt von 0 auf 100 Bewertungen steigt. Darüber hinaus ergab die Studie, dass Produkte mit einer durchschnittlichen Bewertung zwischen 4,2 und 4,5 Sternen als glaubwürdiger wahrgenommen werden als Produkte mit einer perfekten 5-Sterne-Bewertung, was den Begriff der Authentizität weiter stärkt.

Beispiel: Bei einer Kampagne für eine Lebensmittelmarke in der Tschechischen Republik integrierte BuyTryShare nach klassischen TV-Spots authentische Kundenbewertungen. Die QR-Code-Klickrate erreichte 8,5 % und führte zu 3.000 zusätzlichen Besuchen auf der E-Commerce-Website der Marke.

Das BuyTryShare-Format: 5 Sekunden, um Aufmerksamkeit zu erregen

In einer Welt, in der die Aufmerksamkeit der Verbraucher immer flüchtiger wird, passt das von BuyTryShare entwickelte 5-Sekunden-Format perfekt in die aktuelle Dynamik des Marketings. Laut einer Studie von Microsoft ist die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Internetnutzers von 12 Sekunden im Jahr 2000 auf nur 8 Sekunden im Jahr 2015 gesunken – weniger als die eines Goldfischs. Das bedeutet, dass Marken ein extrem kurzes Zeitfenster haben, um das Interesse ihres Publikums zu wecken.

Der ContentBacon-Artikel unterstreicht die entscheidende Bedeutung dieser ersten Sekunden: „Sie haben fünf Sekunden Zeit, um einen Verbraucher davon zu überzeugen, auf Ihrer Seite zu bleiben oder sich mit Ihrem Inhalt zu beschäftigen.“ In diesem Zusammenhang bietet das Format BuyTryShare mit seinen 5-sekündigen Werbespots, in die ein QR-Code und authentische Kundenbewertungen integriert sind, eine effektive Lösung, um schnell Aufmerksamkeit zu erregen.

Konkretes Beispiel: Eine in Rumänien durchgeführte Kampagne für einen Telekommunikationsanbieter nutzte das BuyTryShare 5”-Format, um ein Sonderangebot zu bewerben. Der integrierte QR-Code leitete zu einer Anmeldeseite weiter, auf der ein exklusiver Rabatt angeboten wurde. Das Ergebnis: 5.000 Scans des QR-Codes und eine Konversionsrate von 14%.

Dieser Erfolg lässt sich durch mehrere Faktoren erklären:

  • Einfachheit der Botschaft: In 5 Sekunden vermittelt der Spot eine klare und direkte Botschaft und vermeidet eine Überladung mit Informationen.

  • Social Proof: Die Einbindung authentischer Kundenmeinungen erhöht die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft.

  • Interaktivität: Der QR-Code bietet eine unmittelbare Brücke zu zusätzlichen Inhalten und fördert so das Engagement der Verbraucher.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das 5-Sekunden-Format von BuyTryShare perfekt den Anforderungen des modernen Marketings entspricht, in dem jede Sekunde zählt, um die Aufmerksamkeit eines von allen Seiten geforderten Publikums zu gewinnen und zu halten.

Die Monetarisierung von Werbeflächen für Medienverleger

Für die Ad Sales Haüse der großer Publisher wird BuyTryShare zu einem strategischen Hebel, um ihre Einnahmen zu steigern und gleichzeitig die Wirksamkeit der Werbekampagnen zu maximieren. Anstatt die Erosion der TV-Einnahmen zugunsten der GAFAMs zu erleiden, ermöglicht BuyTryShare eine Aufwertung des TV-Publikums, indem passive Zuschauer durch authentische und einnehmende Testimonials in aktive Teilnehmer verwandelt werden.

Bis 2025 werden die Einnahmen aus der TV-Werbung in Westeuropa voraussichtlich um weitere 7 % sinken. Publisher, die innovative Formate wie die von BuyTryShare integrieren, können jedoch einen Anstieg des CPM um durchschnittlich 15 % rechtfertigen.

Beispiel: Der Medienkonzern CME integrierte BuyTryShare 5”-Spots für drei nicht konkurrierende Marken, erhöhte den TKP um 20 % und erzielte über einen Zeitraum von drei Wochen zusätzliche Einnahmen in Höhe von 150.000 €.

Fazit: BuyTryShare, ein Umsatzkatalysator für BVoD… und Linear.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass BuyTryShare in einer Zeit, in der die traditionelle Werbung immer mehr in Frage gestellt wird und das Wachstum der Einnahmen der Sender von Jahr zu Jahr schwächer wird, eine innovative Lösung bietet, um das TV-Werbeerlebnis über BVoD neu zu erfinden… aber auch im linearen Fernsehen! Ein kurzes Format, ein einnehmender QR-Code und glaubwürdige Meinungen: das Rezept, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen und gleichzeitig die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaften zu erhöhen. Für Medienverleger: eine Gelegenheit, einen schrumpfenden Werbemarkt zurückzuerobern und wieder mit einem aufmerksameren und empfänglicheren Publikum in Kontakt zu treten. Für Marken: die Gelegenheit, das Fernsehen in ein Akquisitionsinstrument zu verwandeln!

% Compound Annual Growth Rate (C) BuyTryShare 2025 – All rights reserved.

Wachstum auf Halbmast? Warum Werbung + Kundenempfehlungen im Jahr 2025 die beste Wahl sind

Ein Kontext, der die Effizienz fördert

Die europäische Wirtschaft verlangsamt sich. Laut Le Monde (Ausgabe vom 31. Januar 2025) „fällt Europa weiter hinter die Vereinigten Staaten zurück“. Während die Ausgaben der privaten Haushalte in den USA das dynamische Wachstum jenseits des Atlantiks stützen, hat Europa Mühe, den Binnenkonsum anzukurbeln. Das Klima ist von einer abwartenden Haltung geprägt, die Budgets sind knapper, und die Marken müssen sich mit einem Publikum auseinandersetzen, das immer schwerer zu überzeugen ist.

In diesem seit 14 Jahren nicht mehr dagewesenen Kontext zeigt die traditionelle Werbung ihre Grenzen auf. Ihre Wirksamkeit lässt nach, die Erinnerung sinkt und die Aufmerksamkeit wird fragmentiert. Um weiterhin Wirkung zu erzielen, muss man wieder Sinn, Beweise und Vertrauen schaffen. Genau das bietet BuyTryShare: ein Hybridmodell, das die Verbreitungsmacht der Medien mit der Glaubwürdigkeit von Kundenmeinungen verbindet. Wenn die Wirtschaftskurven stagnieren, können sich Marken den Luxus des Ungefähren nicht leisten. Sie müssen die Wirkung jedes in die Kommunikation investierten Euros maximieren. Nur 39% der Verbraucher ordnen eine Werbebotschaft noch spontan der richtigen Marke zu.

Gleichzeitig waren Kundenrezensionen noch nie so einflussreich wie heute:

  • 95 % der Verbraucher ziehen sie zu Rate, bevor sie ein Produkt kaufen.

  • 74 % glauben, dass sie ihr Vertrauen in ein Unternehmen stärken.

  • Sie können den Absatz um durchschnittlich 18 % steigern.

Warum also nicht diese beiden sich ergänzenden Welten zusammenführen?

BuyTryShare: sozialer Beweis integriert in Ihre Werbespots

BuyTryShare basiert auf einer einfachen, aber wirkungsvollen Idee: die Nutzung von Kundenrezensionen in Werbeformaten selbst. In der Praxis bedeutet dies, dass authentisches Verbraucherfeedback nahtlos in bestehende Werbeformate (TV, Presse, Kino usw.) integriert wird. Wie lässt sich das bewerkstelligen? Indem ein 5-Sekunden-Spot am Ende einer herkömmlichen Anzeige eingefügt wird, in dem eine durchschnittliche Bewertung, eine echte Kundenrezension und ein QR-Code angezeigt werden, der den Betrachter auf eine Landing Page weiterleitet. Das Ergebnis? Eine Botschaft, die glaubwürdiger, ansprechender und viel effektiver ist.

Diese Mischung aus kontrollierten Botschaften (Werbung) und als objektiv wahrgenommenen Botschaften (Kundenrezensionen) trägt dazu bei, das Vertrauen wiederherzustellen und gleichzeitig die Vorteile der Massenverbreitung zu erhalten. Diese Lösung ist einfach zu implementieren, sehr gut reproduzierbar und äußerst wirksam.

Gemessene Ergebnisse: KPIs, die einen klaren Fortschritt zeigen, beobachtet vor Ort

Mit BuyTryShare durchgeführte Kampagnen in verschiedenen Sektoren (Schönheit, Automobil, Telekommunikation, Einzelhandel, Versicherungen usw.) schneiden wesentlich besser ab als traditionelle Benchmarks:

  • +15 bis +22% unterstützte Werbeerinnerung

  • +11 bis +33% Aufmerksamkeitszeit bei Retargeting-Formaten

  • 4,2 bis 4,7/5 durchschnittliche Post-Purchase-Bewertung

  • +15% Weiterempfehlungsabsicht (NPS)

  • +14 bis +19% e-Commerce Klicks oder Interaktionen (über QR-Code)

  • +10 bis +24% Umwandlung (Warenkorb, Termin, etc.)

  • -2 bis -12% bei CPA oder Retargeting im elektronischen Handel

Kennzahl: +20% durchschnittliche Konversionsrate für Medienkampagnen, die einen UGC-Spot enthalten. Kampagnen, die einen TV-Spot mit UGC kombinieren, erreichen eine durchschnittliche Konversionsrate von +20 %, alle Branchen zusammen.

Warum funktioniert das so gut? Weil Werbung allein nicht mehr ausreicht. Die Verbraucher sind extrem anspruchsvoll, extrem vernetzt und extrem informiert geworden. Sie brauchen Beweise und Bestätigungen von ihren Mitmenschen. Indem BuyTryShare diese Signale direkt in die Werbung integriert, verwandelt es passive Aufmerksamkeit in ein überzeugendes Erlebnis

Ein reproduzierbares Modell, das in jeder Phase der Customer Journey aktiviert werden kann

Die wahre Stärke von BuyTryShare ist seine Anpassungsfähigkeit. Ob Sie eine Shampoo-Marke, eine Versicherung oder ein E-Tailer sind, das Prinzip bleibt dasselbe: Machen Sie Ihre zufriedenen Kunden zu Botschaftern, die in Ihren Medienkampagnen sichtbar sind. Dieser soziale Beweis kann aktiviert werden:

  • im Vorfeld, bei der Bekanntmachung: die Überprüfung erregt Aufmerksamkeit,

  • während der Prüfung: sie stärkt die Glaubwürdigkeit, um zu beruhigen,

  • nachgelagert, Konvertierung: sie ermutigt zum Handeln, zur Konvertierung.

Und das alles, ohne Ihren Medienplan komplett zu überarbeiten: BuyTryShare kann als hochwertiges Add-on integriert werden.

In einem risikoaversen Markt bedeutet mehr mit weniger zu tun, Vertrauen als geschäftlichen Hebel aufzubauen.

In Zeiten von Sparmaßnahmen oder schleppendem Wachstum müssen die Werbeinvestitionen intelligenter sein. Für alle Marken, die in einem gesättigten Markt und einem kühlen Konsumklima etwas bewegen wollen, ist dies der sicherste Ansatz: Werbung + Empfehlung = Transformation. Im Jahr 2025 wird das Wachstum nicht aus dem Volumen kommen, sondern aus intelligenten Medieninvestitionen. Effektivität wird an erster Stelle stehen.

Das BuyTryShare-Modell ist eine konkrete Antwort: ein medialer Impuls, um eine größere Wirkung zu erzielen, ein vertrauenswürdiges Relais für mehr Konversionen, eine greifbare Leistung, die Werbung und sozialen Beweis in Einklang bringt. Es geht nicht mehr nur darum, eine Botschaft zu verbreiten, sondern einen gemeinsamen Beweis zu schaffen.